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HP Mini 5101 - Der bessere Eee-PC 1005ha-m?

Die technischen Daten des HP Mini 5101 sind im Verhältnis zu seinem Preis - zwischen 399 Euro und 450 Euro - erst einmal ernüchternd:
- Intel Atom N280 mit 1,66 GHz
- Intel GMA 950 Grafik
- 10,1 Zoll LED Display
- VGA Anschluss
- 3 USB-Ports
- LAN
- SD/MMC Cardreader
- 160GB Festplatte
… bis hierhin also nichts ungewöhnliches. Soweit zur Pflicht [...]

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Autor

Samuel Greef ist Politologe mit dem Schwerpunkt Gewerkschafts- und Verbändeforschung und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel.

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Avatar 3D Experience

Dank Blu-ray und erschwinglicher Heimkino-Komponenten, gab es in letzter Zeit kaum noch (gute) Gründe, um ins Kino zu gehen. Klar, die Leinwand ist größer, dafür sitz man nicht immer gut, muss sich mit lauten Vor-, Hinter- und Nebenmännern abgeben, ärgert sich über den schlecht eingestellten Projektor, zu leisen oder lauten Ton und muss immer bis zum Ende einhalte, weil man irgendwie keine Pausetaste findet. Von den horrenden Eintritts- und vor allem Genußmittelpreisen gar nicht zu sprechen.

Jetzt kommt es von den Eintrittspreisen her noch dicker, aber dafür in 3D (ein mehr oder minder kleiner Obulus zur (Re-)Finanzierung der neuen Technik wird natürlich direkt an die Kunden weitergegeben). Klar, das gab es auch schon bei diversen Render-(Zeichen-)Trickfilmen, aber wohl noch nie so eindrucksvoll, wie in James Cameron’s Neuverfilmung von Pocahontas - eher bekannt unter dem Titel “Avatar”.

Die Struktur der “Story” (sofern man davon sprechen möchte) ist entsprechend bekannt und Cameron hat es doch tatsächlich geschafft, nicht die kleinste Wendung oder Überraschung einzubauen. Aber eigentlich dient die ganze Geschichte ja sowieso nur als Aufhänger für die tollen 3D Effekte - von der 2D Fassung des Kinofilms sollte man wohl die Finger lassen (was dann wohl leider auch für die Zweitverwertung auf DVD/Blu-ray gilt). Das ganze geht so weit, dass man sich bei einigen Szenen denkt, dass die überhaupt nur Sinn ergeben, weil sie einen 3D Effekt zeigen sollen, ansonsten aber genausogut am Schneidetisch hätten verschütt gehen können. Damit erklärt sich dann wohl auch die Laufzeit von gut 160 Minuten - es sah wohl einfach alles zu cool aus, um es einfach rauszuschneiden.

Die lange Laufzeit wird aber in einer Hinsicht gut genutzt: Sie führt extrem gut ein - nicht in die Story, die ist ja wie gesagt sowieso zu vernachlässigen, sondern in die 3D Technik. So kann man sich langsam an die noch ungewohnte neue Dimension gewöhnen und übersteht auch den Overkill am Ende ohne Kopfschmerzen. Klar, mit der einen oder anderen, kleinen oder größeren Schwäche hat die neue Technik noch zu kämpfen, aber wer 3D noch aus den seligen Rot/Grün-Brillenzeiten kennt, wird trotzdem begeistert sein. Anstrengend ist beispielsweise, dass nur ein Teil des Bildes, auf einer bestimmten Ebene wirklich scharf ist. Wenn man seinen Blick nicht entsprechend darauf einstellt, sondern versucht, etwas aus der tollen 3D Kulisse im Hintergrund zu fokussieren, geht das schlicht nicht, weil die einfach unscharf ist. Besonders schwierig wird dieses bei Schnitten und schnellen Kameraschwenks, bei denen der scharfe Ausschnitt schnell wechselt. So sind bei Avatar beispielsweise die ruhigen und langsamen Kamerafahrten (beispielsweise durch den Urwald) wirklich beieindruckend - die Actionscenen dagegen sind in 3D stellenweise sehr verwirrend und anstrengend.

Alles in allem ist Avatar aber trotzdem endlich mal wieder ein guter Grund, das Heimkino daheim zu lassen und den Weg zum nächsten altehrwürdigen Lichtspielhaus (sofern es denn über 3D Technik verfügt) auf sich zu nehmen.

Hallo Internetgemeinde,

Spiegel online sagt es, FAZ.net schon lange und Bild.de sowieso: Die Intenetgemeinde ist in aller Munde (oder zumindest in allen Online-Medien).

Dabei ist zu unterscheiden zwischen “der Internetgemeinde”, einer undefinierten Masse die scheinbar in homogener Gleichschaltung alle die selbe Meinung haben und auf die selbe Art und Weise auf bestimmte Ereignisse reagieren, “der LÄNDERNAME EINSETZEN Internetgemeinde”, die wohl in beliebiger Auslegung für alle Internetnutzer eines Landes - oder doch eher einer Sprache/ethnischen Zuordnung/Staatsbürgerschaft/Geburtsland… - steht und dann gibt es natürlich noch “ihre Internetgemeinde” (zur “täglichen christlichen Andacht”).

Angesprochen ist wohl der, der sich angsprochen fühlt. Und wer sich nicht angesprochen fühlt, hat wohl zumindest eine wage Vorstellung davon, wer angesprochen ist, sonst würde er sich ja nicht nicht-angesprochen fühlen.

Aber wie ist das, ist meine Oma auch in der Internetgemeinde seitdem sie eMails nutzt? Ist ein Surfer in der Internetgemeinde oder muss man seien Meinung irgedwo kundtun, um dazu zu gehören?

Und wo wohnt die Internetgemeinde überhaupt - vielleicht im Globalen Dorf (oder ist das schon abgerissen worden)?

Konsolen: Alles immer kleiner… oder auch nicht

Quelle: www.stuff.co.nzWährend Sony nach langem Warten die PS3 im Slimformat auf den Markt geworfen hat, die PSPGo im Vergleich zum Vorgängen stark geschrumpft wurde und bereits Gerüchte über einen verkleinerte Fassung von Microsofts XBox 360 im Umlauf sind, scheint Nintendo einen anderen Weg einzuschlagen.
Erst verkleinern sie den Nintendo DS zum DSi, um ihn jetzt als DSi LL (bzw. XL in Europa) in der dritten Inkarnation auf den Markt zu werfen. Beide Displays wachsen auf 4,2 Zoll (ähnliche der Größe der alten PSP), was ein entsprechend größeres Gehäuse benötigt. Immerhin scheinen sie das gleichzeitig ansteigende Gewicht durch einen längere Batterielaufzeit zu kompensieren.
Gegen größere Bildschirme an sich ist ja eigentlich nichts einzuwenden, aber irgendwann sieht eine Auflösung von bescheidenen 256 × 192 Pixeln (die natürlich aus Abwärtskompatibilitätsgründen beibehalten wird) vielleicht nicht mehr ganz so gut aus…

Bildquelle: www.stuff.co.nz

ok.de - Es läuft

Seit heute morgen 9.00 Uhr können auch im deutschen “.de”-Raum Ein- und Zweibuchstaben-Domains geordert werden (sowie reine Nummerndomains und Autokennzeichendomains).
Bald werden wir also wohl jemanden unter “a@bc.de” erreichen können.
Das Vergabeverfahren ist allerdings alles andere als ausgereift. Sedo hat vorher munter mit Registraren Vereinbarungen abgeschlossen, so dass die von diesen georderten neune Domains direkt in den Auktionspool der Platform wandern - und bereits VOR der Möglichkeit zur Registrierung bei der denic schonmal vorsorglich ersteigert werden konnten. Und wenn man sich dann über die teuer erworbene Domain XY.de freut, kommt auch gleich Herr XY oder Konzern XY und erstreitet die Herausgabe.
Also VW, C&A, P&C, HP wird die neue Politik der denic freuen, alle anderen können jetzt immerhin ihre Telefonnummer registrieren, die sich ja ziemlich eindeutig…
en.de

PlayStation 3 slim: Endlich die PS3 slim kommt

Die Gerüchteküche hat sie ja schon seit geraumer Zeit angekündigt (und die eine oder andere Photoshop-Arbeit inspiriert), jetzt hat Sony sich anlässlich der neuen GamesCom in Köln endlich dazu entschlossen Fakten zu schaffen.ps3slim
Die neue “Slim”-Version der PlayStation 3 soll bereits Anfang September verfügbar sein (auf Amazon kann man sie bereits vorbestellen). Sony hat es nicht nur geschafft die neue PS3 schmaler und leichter zu machen, sondern (längst überfällig) auch den Preis auf 299 Euro gesenkt.
Insgesamt hat die PS3 slim ein um 32% kleineres Volumen (ist sowohl schlanker als auch kleiner) und ist 36% leichter. Da der Prozessor jetzt wohl in 45nm Technik hergestellt wird, ist auch der Stromverbrauch um 34% zurückgegangen.
ps3slimvergleichEin erster Test von engadget hat außerdem ergeben, dass die PS3 slim signifikant leiser ist (sowohl beim Spielen, als auch beim Abspielen einer Blu-ray).
Sony hat auch das Coating des Gehäuses verändert. Anstatt der Hochglanz/Klavierlack-Oberfläche gibt es jetzt die von der PS2 bekannte raue Oberfläche. Der silberne Einsatz/Streifen der alten PS3 ist ebenfalls verschwunden und mit ihm auch die Sensorknöpfe, die jetzt einem mechanischen Pendant gewichen sind. Dafür bekommt man jetzt aber immerhin eine 120GB Festplatte (die, entgegen anderslautender Gerüchte, weiterhin austauschbar ist).

EDIT:
Eine Abwärtskompatibilität mit PS2 Spielen gibt es auch bei der neuen PlayStation 3 slim nicht. Außerderm scheint keine Installationsmöglichkeit von Linux mehr vorgesehen zu sein.

EDIT 2:
slimstandDie PS3 slim scheint so schmal zu sein, dass auch Sony nicht daran glaubt, dass sie so ohne weiteres sicher hochkant aufgestellt werden kann. Ergo bietet man einfach einen Standfuß an, der mit 24 USD gar nicht so günstig ist.

EDIT 3:
Da die PS3 slim über einen neune HDMI-Chip verfügt, soll sie im Gegensatz zu den alten Modellen sowohl Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio können, als auch Bitstream output bieten. Quelle: engadget